Taichi (太极)

 

 

 

 

 

"Hat Yang seinen Gipfel erreicht, zieht es sich zugunsten des Yin zurück;

    hat Yin seinen Gipfel erreicht, zieht es sich zugunsten des Yang zurück."

 

 

                                   

                                                                                            Lao-Tse

 

 

 

 

 

 

Taichi  (T'ai Chi) ist definiert, als "das Höchste". Ruhige und langsame Bewegungsfolgen, die ritualisiert werden, lassen auch in uns Ruhe und Ausgeglichenheit entstehen.

 

 

Seit Menschen gedenken spielen T'ai Chi Übungen in der chinesischen Gesundheitspflege eine wichtige Rolle, mit dem Ziel, Yin und Yang ins Gleichgewicht zu bringen. In der Vergangenheit konnte T'ai Chi in seiner gesundheitsfördernden Wirkung überzeugen und die Tatsache wurde auch durch klinische Untersuchungen der westlichen Medizin bewiesen.

 



T'ai Chi ist eine aktive spezielle Bewegungsmethode, die Konzentration auf eigene Bewegungsabläufe verlangt und das Bewusstsein für den eigenen Körper fördert. Dabei wird das Qi (Lebensenergie) vermehrt und in den Leitbahnen (Meridianen) zum Fließen gebracht.



 

Die regelmäßigen T'ai Chi Übungen können sowohl die geistige als auch die körperliche Gesundheit des Menschen erhalten und sogar steigern. Langjährig praktiziertes T'ai Chi bewirkt mentale, emotionale und vegetative Entspannung und führt zu Harmonie zwischen Körper, Geist und Seele.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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